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  • Mission Hoffnung

Frühlingskinder


Frühchen

Wenn ein Baby vor der 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt kommt oder bei der Geburt weniger als 2.500 Gramm wiegt, spricht man von einem Frühchen.


Auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus erleben viele Eltern die erste Zeit zu Hause als sehr belastend. Zur unbändigen Freude gesellen sich meist Zweifel. Was muss ich im Umgang mit Medikamenten beachten? Was, wenn das Stillen nicht klappt? Braucht mein Kind spezielle Förderung? Was ist, wenn ich etwas übersehe?


Die mobilen Kinderkrankenschwestern von MOKI betreuen die Frühlingskinder auch nach dem Krankenhaushalt zu Hause professionell weiter. Sie geben den Eltern viel Sicherheit in dieser schwierigen Zeit.


Bei sehr frühen Frühchen sind Sauerstoffgaben, Absaugen sowie ein Monitoring zu Hause notwendig. Es werden auch blutbildende Injektionen verabreicht, um Besuche in der Ambulanz oder beim Kinderarzt zu minimieren.


Die meisten Kosten werden durch Subventionen des Landes abgedeckt, allerdings die Fahrtkosten über 25 km Entfernung nicht. Diese Kosten können allerdings bei größeren Entfernungen entsprechend bis zu ein paar Hundert Euro im Monat ausmachen. Geld, das aufgrund der erschwerten Bedingungen und gestiegenen Lebenskosten oft nicht vorhanden ist.


Mission Hoffnung – Kinderkrebs Sozialhilfe unterstützt das Frühchenprogramm (Fahrtkostenzuschuss für bedürftige Familien) mit € 5.000,--

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